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Der Scherenschleifer schleift keine Waffen!


Es erreichen mich immer wieder Anfragen zum Schärfen von Samurai-Schwertern und anderen Hieb- und Stoßwaffen, bei denen das „zugriffbereite Führen“ verboten ist.
Selbstverständlich wäre ich in der Lage, im meiner Schleiferei diese Sachen einwandfrei zu schärfen.
Ich frage mich nur, welchem Zweck dies dienen sollte. Außerdem finde ich das Sammeln von Waffen aller Art geschmacklos.
Grundsätzlich schleife ich keine Waffen. Auch historische sind immer noch scharf genug zum Töten.
Ich bitte meine Kunden zu akzeptieren, dass ich nicht nur Pazifist bin, sondern mich auch immer an das aktuelle Waffengesetz halte.

Im Spiegel Nr. 45/09-Seite 146 können Sie darüber einen interessanten Artikel lesen.

„Gegen eine Dummheit, die gerade in Mode ist, kommt keine Klugheit auf.“

Theodor Fantane

 
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Vorsicht vor Billig-Messern!

Billig-Messer verderben den Spaß am Kochen

Immer wieder fallen Leute auf "falsche" Solinger Messer herein, die oft in Sets zu äußerst niedrigen Preisen angeboten werden.

Vorsicht beim Kauf von solchen billigen Messern.

Es handelt sich hier meist um einen Nachbau mit schlechter Stahlqualität von Markenherstellern (Plagiate).

Das angebliche Markenzeichen ist oft nur mit Farbe aufgedruckt und die lässt sich einfach abkratzen. Oder es ist nur „Rostfrei“ eingeprägt

Der Schliff dieser Messer wäre teuerer als ihr Wert ist. Deshalb lehne ich in solche Schleifaufträge ab.       Natürlich ist es für einen Laien nicht einfach, Billigmesser sofort zu erkennen. Deshalb ein Tipp:

Bei Qualitätsmessern ist der Markenname samt Stahlqualität oder die Herstellungsnummer in die Messerklinge eingeätzt.

 

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Warnung vor ambulanten Scherenschleifern!


Unlautere Geschäfte kosten unnötig viel GeldNicht nur im Großraum Nürnberg sind immer wieder unseriöse "Schleifer" unterwegs, die sich an der Haustüre als Scherenschleifer ausgeben und das Vertrauen meist älterer Menschen missbrauchen. So werden Sachen zum Schleifen abgeholt und zu überhöhten Preisen wieder zurückgegeben. Oder es werden Sachen zum Wucherpreis gegen Vorkasse zum Schleifen mitgenommen, aber nie wieder zurückgebracht. Auch wurden gutgläubigen Menschen bereits Bargeld und Bankkarten gestohlen. Solche "Kollegen" schädigen nicht nur vertrauensselige Leute, sondern auch mein Ansehen! Bei Vorkommnissen solcher Art sollten Sie, auch bei geringer Aussicht auf Erfolg, sofort Anzeige bei der Polizei erstatten! Besser noch: Vorsicht bei Haustürgeschäften!

Ich klingele grundsätzlich nie an Haustüren, um Aufträge einzusammeln! Nur in Ausnahmefällen und auf Bestellung hole ich Ware zum Schärfen beim Kunden ab. Auch die Stiftung Warentest hat sich diesem Thema schon gewidmet. Den Artikel finden Sie hier.

 
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Ich bin kein Freund

von englisch-deutschem Kauderwelsch


Denglisch oder was? Sale, Trick-dog, Pray-station... Was soll das heißen?
Immer mehr fremdsprachliche Brocken, neudeutsch "Denglisch" genannt, halten Einzug in die deutsche Sprache, die zunehmend unter diesem Einfluss leidet. Wie lange lässt sich der Deutsche Michel dies noch gefallen? Ich halte diese Sprachverfremdung für überflüssig und unverständlichen Unfug.

Aus diesem Grunde bin ich Mitglied beim Verein Deutsche Sprache e.V.
Näheres finden Sie unter www.vds-ev.de oder www.sprachbuendnis-franken.de.
Eine weitere interessante Netzanschrift: www.deutsche-sprachwelt.de

 
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Der Scherenschleifer war im Fernsehen zu sehen


Der Scherenschleifer vor seinem HausNeues in glitzernder Aufmachung und mit frechen Sprüchen unter die Leute bringen - das war das Leben von Robert Rührschneck. Er war in der Werbung tätig, Termindruck und Stress bestimmten seinen Alltag. Doch dann hatte er diese Aufgabe plötzlich satt. Vor zehn Jahren krempelte er sein Leben komplett um - und wurde Scherenschleifer.
Er wollte nicht mehr Sachen für die Wegwerfgesellschaft vermarkten, sondern sich an bleibenden Werten orientieren. Schließlich entstammt Robert Rührschneck der Nachkriegsgeneration, die Kaputtes nicht einfach entsorgte, sondern alles reparierte. So wagte er vor einem Jahrzehnt mit über 50 Jahren den Neuanfang - in einem Beruf, den es in Deutschland praktisch nicht mehr gibt. Er wurde Scherenschleifer.
Damit wollte der gebürtige Sulzbach-Rosenberger Zeichen setzen: Schon in den kleinen Dingen des Lebens kann man die Umwelt schonen, lautet seine Nachricht.