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zuletzt aktualisiert am 11.06.2020
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Dies ist meine geschützte Bildmarke:

Scherenschleifer Logo

Er hat ende August 2019 in Nürnberg-Ziegelstein diese Wurfzettel in Briefkästen verteilen lassen:

Plagiat

Liebe Kunden,

ich schleife nicht unterwegs und ich werde auch künftig niemand den Auftrag dazu erteilen. In meiner Werkstatt können Sie Qualitätsarbeit erwarten.

Achtung! Schutzrechtsverletzung!

Es kommt immer wieder vor, daß mein geschütztes Markenzeichen von anderen benutzt wird.
Für Mitteilungen über solchen Betrug bin ich sehr dankbar.
Hier ein Beispiel eines Wurfzettels aus Wuppertal:

Wurfzettel Betrug


Meine fränkische Heimat

Franken Rednitzgrund

Fotos: L. Kanzler, A.Karwath, Aiwok, O. Wolfram, L. Luasik und GoogleEarth zusammengestellt vom Verein zum Schutz des Rednitztals e.V.

Der Scherenschleifer kehrt zurück zur alten Rechtschreibung

Getreu nach meinem Motto «wieder herrichten, statt wegwerfen» schreibe ich wieder die bewährte Rechtschreibung wie vor 20 Jahren.

Rechtschreibsiegel

Deutsche Sprachwelt: Rechtschreibreform als Dauerbaustelle


Der Scherenschleifer schleift keine Waffen!

Es erreichen mich, als Messerschleifer, immer wieder Anfragen zum Schärfen von Samurai-Schwertern und anderen Hieb- und Stoßwaffen, bei denen das „zugriffbereite Führen“ verboten ist.
Ich wäre sicher in der Lage, in unserer Schleiferei diese Sachen einwandfrei zu schärfen.
Ich frage mich nur, welchem Zweck dies dienen sollte. Außerdem finde ich das Sammeln von Waffen aller Art geschmacklos.
Grundsätzlich schleife ich keine Waffen. Auch historische sind immer noch scharf genug zum Töten.
Ich bitte meine Kunden zu akzeptieren, daß ich nicht nur Pazifist bin, sondern mich auch immer an das aktuelle Waffengesetz halte.

Im Spiegel Nr. 45/09-Seite 146 können Sie darüber einen interessanten Artikel lesen.

„Gegen eine Dummheit, die gerade in Mode ist, kommt keine Klugheit auf.“  Theodor Fontane


 

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